Sonntag, 5. Oktober 2014

Mein Nähzimmer

Frau Ringelmiez fragt, wo wir so nähen.
Und weil ich das eine spannende Frage finde und gern mal in andere Nähzimmer und -ecken linse, mach ich mit und zeig euch heute mal meine - vielleicht bekomm ich ja noch die ein oder andere Idee zur Veränderung und Verbesserung.

Wie einige ja mitbekommen haben, ist dieses Nähzimmerchen hier noch ganz frisch und neu, gerade mal vier Wochen wohnen wir hier, seit ca. 2 Wochen ist mein Zimmer begehbar und die Möbel stehen (erstmal) an Ort und Stelle. Vorher habe ich an einem kleinen Tisch im Schlafzimmer genäht, nun habe ich den Luxus eines eigenen Zimmers zum Bloggen/Basteln/Zeichnen/Nähen...


Das Zimmer ist nicht groß und es war durchaus eine kleine Herausforderung, die teils vorhandenen Möbel sinnvoll zu stellen. Hier sieht  man Nähtisch (den alten, zusammengeklappten Esstisch) mit Nähmaschine, Rollservierwagen (praktisch, hier kann ich immer das ablegen, was ich gerade brauche - Garnkiste, Acrylfarben, Pinsel etc.). Das Ivar an der Wand war eigentlich nicht geplant, blieb aber nach Umstellaktionen in der Küche "übrig" und gewährt mir jetzt Stauraum für Ordner und Kisten. Ich bin ein Kistenfetischist, ich gebs zu. Offenes Gekrusche mag ich nur in Maßen, daher beherbergen Kisten Tüten mit Reißverschlüssen, Klettbändern, Ösen, Vlieseline usw. Andere Kisten beherbergen Kamerazubehör, andere Objektive. In den Zeitschriftensammlern da oben sind Schnittmuster.

Die hübsche Blechdose vom Flohmarkt beherbergt meine Knöpfe. Ich mag das Kruschen. Ist wie Bällebade für die Finger ;). Für die Garne muss ich mir bald was neues überlegen. Die Kiste ist nicht sonderlich übersichtlich. In der kleinen grauen Blechdose habe ich Schneiderkreide und Kleinkram, den ich öfter beim Nähen brauche.


Das neue alte Sideboard (vom Exvermieter beim Auszug geschenkt bekommen) - Liebe! - beinhaltet unten meine Wollsammlung (in Tüten nach Stärken sortiert), in den Schubladen ist nochmal Nähzubehör: mehr  Stecknadeln, Dosen mit Quiltsicherheitsnadeln, Sortierkästen für Schnallen, D-Ringe, Pailletten und son Kram.


Ich wusste lange nicht, wo ich den Stoff lagern soll - ich habe keinen so großen Vorrat wie manch andere (wenn ich mich hier so umgucke.. und keinen so bunten ;) ), aber trotzdem füllte er vorher eine Kommode, die jetzt aber als Schuhaufbewahrung dient. Also - wohin damit? Letztendlich ist es ein Billyregal mit Vitrinentüren geworden, das ist so wenig tief, das es noch hinter die Tür passt. Hier stehen auch Fachbücher und ein Teil der Burdasammlung.


Ich habe versucht die Stoffe nach Art und bei den Baumwollstoffen zusätzlich nach Farbe zu sortieren. Ein weiterer Teil (Leinen und Wolle) lagert in der Plastikbox unter dem Sideboard, man kann die Box auf dem ersten Bild erahnen) - ich überlege aber, ob die Sachen nicht noch in ein weiteres neues Sideboard neben die Tür ziehen. Dort befinden sich schon Kisten mit "allgemeinem Bastelkram" (Stempel, Linolschnitzzeug, Bänder, Papiere, Postkarten für Collagen, Maskingtape, Perlen, Stofffarbe, Aquarellfarben, usw. usw. ich probier gern mal Dinge aus, da sammelt sich so einiges an). Außerdem im Sideboard: weitere Stehsammler mit Burdas. Und ich hab immer noch ein bisschen Platz. Luxus. Wird mit der Zeit schon noch voller, bin ich mir sicher ;).


Neben dem Billy befindet sich dann noch der Schreibtisch. Ort zum Fotos bearbeiten, bloggen, Blogs lesen usw. Das Bild wird noch gerade in den Rahmen gepackt und soll natürlich an die Wand. Evtl. mit einem weiteren viereckigen Förhöja-Regal (s. Foto oben.. ), da fehlt uns aber gerade noch eine Bohrmaschine dazu. Insgesamt ist alles noch recht leer, aber das kommt schon nach und nach. An sich fühle ich  mich in meinem Zimmerchen jedenfalls schonmal sehr wohl :).


Dienstag, 30. September 2014

Gestatten, Mr. Fox

Eigentlich hatte ich mir ja vorgestellt, dass die erste Amtshandlung an der Nähmaschine in der neuen Wohnung im Nähen von Sofakissen besteht (vor allem, da ich den Stoff schon gekauft habe..). Nun begab es sich aber, dass das Sofa erst in 8 Wochen kommt, ohne Sofa keine Kissen. Dafür haben wir jetzt ja einen Balkon (juhu). Mit einer Balkontüre, die zufällt. Vorhandene Türstopper sind zu niedrig.


Ein Job für Mr. Fox! Mr. Fox entstand im Skizzenbuch und wurde heute kurzerhand in die Realität umgesetzt. Er hat ein paar Macken, aber seinen Job erfüllt er :D. Material hatte ich komplett da, der Oberstoff ist ein weiches, wollartiges Material, das auf der einen Seite Orange, auf der anderen Braun mit leichtem Orangemelangeton ist. Hatte ich mir mal ne Jacke draus genäht. Long, long time ago. Die Jacke hatte ich glaub ich fast nie an und ist inzwischen weggegeben. Nun wird aus den Resten wenigstens noch was Brauchbares.

Vor dem Zusammennähen habe ich die Vorder- und Rückseite noch mit ziemlich dickem Wattevlies gedoppelt, das hätte man auch vor dem Applizieren der Details machen können, das hätte einen schönen plastischen Effekt gegeben. Hätte hätte. Das Wattevlies hält den Fuchs in Form, auch wenn später Füllmaterial in ihm steckt.




Der obere Teil ist nur mit Füllwatte ausgestopft, im Bauch trägt er 1 kg Kidneybohnen. Damit die zusammenbleiben und etwas vor Nässe geschützt sind, habe ich sie in einen Gefrierbeutel eingenäht und den zusätzlich verklebt. Ich hoffe, das hält.

Der Boden von Mr. Fox ist einfach ein Oval, doppelt zugeschnitten und zur besseren Standhaftigkeit habe ich zwischen die beiden Stofflagen noch ein Stück zugeschnittenes Plastiktischset (hat man von manch einer Geschmacksverirrung vielleicht noch zu Hause..) eingearbeitet. Das Einnähen des Bodens ist etwas Gefrickel, hinten habe ich die Wendeöffnung dann von Hand zugenäht. Sieht man später auch nicht mehr.

Das wars zu den inneren Werten. Gestatten, Mr. Fox  bei der Arbeit.



Und zum besseren Vorstellen der Größe auch mal von weiter. (Ja.. wir spielen gern Brettspiele. Brauchen hier allerdings noch Menschlein in der Nähe, die dies ebenfalls gerne tun.)

Samstag, 30. August 2014

Wenn Freundinnen heiraten..

Ja, es ist mal wieder soweit, eine Hochzeit steht an. Nicht nur irgendeine, diesmal darf ich sogar die Trauzeugin spielen - meine liebe Freundin aus Studienzeiten heiratet und hat sich an eine im nicht ganz nüchtern Zustand getroffene Vereinbarung gehalten (ich hoffe, nicht nur deswegen ;) ).

Leider wohne ich inzwischen relativ weit weg, so dass ich mich nicht ganz so um Planungen mitkümmern konnte, wie sich das für Trauzeuginnen vermutlich gehört, noch dazu steht bei uns 2 Tage nach der Hochzeit der Umzug an (daher hier auch kein selbstgenähtes Kleid an dieser Stelle, schade eigentlich).

Aber ein bisschen was sollte dann doch einfließen - und da wir schon beim Kleid aussuchen feststellten "alles wo Hochzeit draufsteht kostet gleich mal das Vierfache" bot ich an, das Ringkissen zu nähen. Sollte ja nicht allzu schwer sein.


Dann war ich aber doch lange recht ratlos. Habe mir unzählige Varianten im Internet angeguckt. Wenige gefielen mir, alles was mir so spontan einfiel ging eher nicht - mein Geschmack deckt sich nur seehr bedingt mit dem von meiner lieben Freundin (wir waren ein etwas merkwürdiges Gespann - laut ihrer Aussage"die Tussi und der Grufti" - Tussi würde ich jetzt gar nicht mal unbedingt sagen, der Geschmack geht in Richtung klassisch-elegant und gerne mit Swarovskisteinen (hehe, spätestens da liegen wir seehr weit auseinander). Mit meinen Leinen und Wäschespitzenideen oder noch schlimmer - Naturelemente - brauchte ich ihr also nicht zu kommen. Ahja, zweifarbig sollte es bitte auch nicht sein..

Karstadt nahm mir dann die Entscheidung ziemlich ab, der einzige passende Stoff war ein Brautsatin, fertig bestickt. Nagut, also wirds der. Ich habe dann einfach noch cremefarbenes, leicht schillerndes Organzaband in zwei überlappenden Bahnen aufgenäht, ein Organzaschleifchen gebastelt und aufgenäht und je zwei Satinbändchen für die Ringe drunter angebracht. Hinten (hier hab ich die Perlen abgetrennt, trägt sich unbequem) gibts eine Trageschlaufe aus demselben Organzaband in etwas breiter, damit man das Kissen auch nicht verliert. Ja, das wars dann auch schon. So gaanz zufrieden war/bin ich nicht.. hatte auch noch nach Swarovskiklebelementen geguckt, aber irgendwie Angst, dass mir der Kleber den Stoff zerstört. Also hier klein Blingbling, sorry. Die Namensschildchen sind eigentlich nur Platzhalter. Aber vielleicht auch ganz praktisch, so weiß man im Eifer des Gefechts gleich, welcher Ring der Richtige ist ;). Darf das Brautpaar entscheiden, ob sie bleiben.


Gewünscht wird Geld, das wollte ich aber nicht einfach in einem Umschlag überreichen.
Lange gegrübelt. Bücher durchgeblättert, Internet geguckt (ja sag mal, was gibts denn da für hässliches Zeug!).. und mich schließlich für einen Geldregen entschieden (oh Wortwitz du..).

Porzellangießkanne (später ein Blumentopf oder whatever) mit Floristenschwamm füllen, darein 2 Schaschlickspieße mit Wimpelkette (na endlich, wo ich doch keine Cupcakes backe *gg*). Darauf gibts Geld in Münzen und gerollten, beschleiften Scheinen. Alles auf ein Moosbett setzen und kunstvoll (ähäm) in Blumenfolie einpacken. Kärtchen schreiben, überreichen, feiern. Alles gute liebe Olga, lieber Christoph - auf viele, viele glückliche gemeinsame Tage!


Ach und weil ich doch noch Zeit hatte: Kleines Gimmick für die morgendliche Brautvorbereitung (oder den Vorabend, oder wann halt nötig um hibbelnde Bald-Bräute zu beruhigen): Mantrasekt und -schokolade. Anhänger mit Mantra umbinden, fertig.
(Nein, ich sag jetzt nicht, dass mir seitdem das höchst hochzeitlich anmutende "Ich bin die Ruhe selbst" von Janus im Kopf herumspukt.. ;).)


Mittwoch, 27. August 2014

Auf den Nadeln: Blue Sand Cardigan

Tut sie noch was? Lebt sie noch?
Ja sie lebt noch.. Sie packt allerdings gerade vor allem Kisten und putzt die alte Wohnung. Trotzdem hab ich abends dann doch ab und an auch mal zum aktuellen Strickprojekt gegriffen. Das geht mehr so recht als schlecht voran.

Angefangen habe ich im Mai mit ambitionierten Maschenproben. Ganz brav habe ich die Maschenprobe diesmal sogar gewaschen, bevor ich sie ausgemessen habe. Das Ding soll ja passen. Ahja, das Ding ist übrigens der Blue Sand Cardigan von Maison Rililie, ein gemütlicher langer Strickcardigan, der vorne offen ist (sowas trag ich meistens, nur nicht so lang). Inspiriert von dieser Variante hier mit dünnen Streifen, Blockstreifen mag ich nicht so sehr.


Back to Maschenprobe: 4 mm ergeben nicht so wirklich was Brauchbares, 3,5 mm passt besser. Nach langem Hin und Hergerechne entscheide ich mich also für 3.5mm und Gr. S.

Dann strickte ich mehr oder weniger ambitioniert los, die Schulterkonstruktion (ich stricke die "combined yoke" Variante, das ist kein richtiger Raglanschnitt) ist spannend und wird sehr ausführlich erklärt. Danach zieht sichs etwas.. bzw. hab ich erstmal lange Pause gemacht ;).

Farblich habe ich mich für ein Petrolblau und ein Grau mit leichtem Grünbraunstich entschieden. Ich verbinde den Cardigan mit französischem Meer, da wollte ich einen maritimen Touch haben. Farblich bin ich mir inzwischen leider so gar nicht mehr sicher.. vielleicht hätte mir ein dunkleres Blau doch besser gefallen? Oder lieber hell mit dunklen Streifen (aber eine graue Strickjacke hab ich ja dieses Jahr schon fabriziert). Gestern war ich dann soweit, dass ichs mir endlich mal übergeworfen habe und mich im Spiegel betrachtete.  Man verzeihe diese Fotos, aber es regnete gestern ohne Unterlass. Das beeinträchtigt die Lichtverhältnisse hier in der Wohnung "etwas".


Fakt 1: Ziemlich groß.. v.a. am Rücken. Das Ding fällt schon locker, aber das letzte Meisengarn ist beim Waschen auch nochmal gut größer geworden, das bereitet mir etwas Sorge..


Fakt 2: Farblich find ichs - gerade zu grau und Jeans doch ganz ok (wobei es nicht gaanz in mein sonstiges Farbschema passt).

Also hab ich (nach etwas Ribbelarbeit da Nichtzusammenpassen meines Körpers mit der Anleitung) doch wieder weiter gestrickt und bin jetzt mit dem Shortrow-Teil (das macht den hinteren Teil länger als vorne) fertig, heißt jetzt kommen Taschen (spannend!) und die strukturierte Blende. Ich hoff jetzt einfach mal, dass es nicht allzusehr wächst. Vielleicht macht sichs auch als Oversize-Cardigan gar nicht so schlecht.. Hm, absolute Zuversicht sieht anders aus.

Weiter gehts dann erst in der nächsten Woche (oder später), denn ich bräuchte jetzt kleinere Stricknadeln und die sind - wie fast alles um mich herum.. in irgendeiner Kiste. Nächste Woche kommt der Lastwagen, dann folgt fröhliches Auspacken und dann find ich sie bestimmt wieder.

Samstag, 26. Juli 2014

Seja bem-vindo!


Und mal wieder ein Willkommensgeschenk für einen kleinen Erdenbürger. Eigentlich ist der Erdenbürger, bzw. die Erdenbürgerin yet to come, aber da das Geschenk einen weiteren Weg überwinden muss, hab ich mich diese Woche richtig ins Zeug gelegt und zwischen Umzugsfirmenbesichtigungen, Arbeiten. Tanzen, Yoga und sonstigen Planungen auch mal eben noch ein weiteres Paar Baby Booties gestrickt.



Ja, man könnte auch mal was anderes machen, aber mir wurde versichert, die recht eckigen Schuhe halten gut an kleinen Füßen und in Anbetracht des Zeitmangels wollte ich dann doch auf Altbewährtes zurückgreifen. Daher auch wie immer in Lang Merino 120 superwash gestrickt, richtig mutig wurde ich diesmal allerdings in der Farbkombi. Ich habs ja nicht sehr mit rosa und halte so gar nichts von "Mädchen/Jungenfarben", aber ich glaube hier freut sich die Mama schon sehr über sowas.. und in Kombi mit dem schönen Beerenton ist auch dieses Rosa erträglich. Noch dazu mit diesen perfekt passenden Sternknöpfen :D.

Dann noch schnell ne Karte gebastelt und ab gehts - ich hoffe, die Post braucht nicht wieder zwei Monate bis nach Brasilien.. und falls sich jemand wundert - brasilianische Frühjahrsnächte in Minas Gerais können ziemlich kühl werden..


Strickmuster: Oh Baby Booties von DoubleDiamondKnits
Wolle: Lang Merino 120 superwash, gekauft bei Tolle Wolle, Nürnberg
Stricknadeln: 3,5 mm
Knöpfe: gekauft im Perlenmarkt, Nürnberg

Sonntag, 13. Juli 2014

Grüne Welle - Naiada

Heute kann ich endlich mal wieder Bilder von Gestricktem zeigen - mein Tuch aus "Jokerwolle" ist fertig. Das Projekt hat mich über zwei Monate begleitet, ich habe in der Mittagspause oder abends mal ein paar Reihen gestrickt und hatte es nicht allzu eilig.

Trotzdem schön, dass ich es jetzt, pünktlich zum Halbjahresherbst tragen kann. Und der nächste echte Herbst kommt bestimmt.. dazwischen wärmt es auch Hals und Schultern auf abendlichen Dachterassensessions.



Das Muster Naiada von Martina Behm strickt sich schön, nach ein paar Wiederholungen habe ich es mir dann auch gemerkt und dann braucht man fast keine Anleitung mehr (musste nur immer mal wieder gucken, wann genau ich Marker versetzen muss). Sowas mag ich - ein bisschen Abwechslung, damit keine Langeweile aufkommt, man kann sich aber nebenbei gut unterhalten und muss sich nicht jedes Mal erst wieder einlesen (nagut, solche Sachen hab ich bislang auch noch nicht gestrickt).

Die Wollmeisenwolle ist ganz wunderbar, der Griff toll, die Farbe der Hammer (ich hab kaum Grün in der Garderobe, dafür aber viel schwarz ;). Weiß macht sich auch gut als Kombipartner. Also Mut zur Kontrastfarbe). Ich habe das fertige Tuch nach dem Waschen kaum gespannt, nur mit den Händen etwas in Form gezogen, es wuchs beim Waschen nochmal kräftig und das Muster kommt so schon sehr gut zur Geltung.

Danke an Mama für die Bilder und auch die Nachbarskatze hat sich mal wieder mit aufs Bild geschlichten ;).



Strickmuster: Naiada von Martina Behm via ravelry
Wolle: 1 Knäuel Wollmeise DK in der Farbe Mistelzweig
Nadeln: 4,5 mm

Montag, 30. Juni 2014

7Sachen #3

7 Sachen für dich ich meine Hände gebraucht habe, die Dritte. Wie immer, einen Tag hinterher.

Meine neueste Errungenschaft ausprobiert und den Sidecut ein wenig nachgeschoren.


Endlich mal wieder Pancakes gefrühstückt. Oh du süße Beerenzeit.


Die Wohnung geputzt. Kein Foto hiervon. Fotos bearbeitet und ausgewählt.


Versucht, neue CDs im CD-Regal einzusortieren. Gescheitert. Brauche neues Regal.


Mobiles Fernsehgerät in die Küche verfrachtet, um mexikanischen Fußballern zuzugucken. Passend zum Spiel u.a. Guacamole zubereitet.


Essen auf viele Schüsselchen verteilt und auf den Tisch gestellt. Ja, ich koche auch für mich allein.


Die letzten Reihen Naidada gestrickt. Was von der Wolle übrig blieb.