Montag, 5. Dezember 2016

Weihnachtskleid Sew Along: Kleid 1 fertig

Es ist wieder Zeit für den aktuellen Stand beim Weihnachtskleid-Sew Along vom Me Made Mittwoch:
So, letzte Woche ist hier ordentlich was passiert. Als allererstes habe ich mich entschieden. Oder besser gesagt: Nicht entschieden. Ich werde versuchen, sowohl Else als auch Tüllrock zu nähen, denn Weihnachten hat ja schließlich mehr Tage. Ähäm ;).

Für den Tüllrock habe ich Stoff bestellt (weicher Tüll von Stoff&Stil, für zu weich befunden), zurückgeschickt, neuen Stoff bestellt.

Beim Projekt schwarze Else mit Spitzenkragen bin ich weiter gefunden. Die Spitze kam, der Stoff (Courtelle Jersey von Stoff&Stil, fällt traumhaft!) kam, es konnte losgehen.


Probeteil schenk ich mir, ich näh das Kleid ja schon zum zweiten Mal. Dieses Mal ist mein Stoff allerdings elastischer, also  kann ich die Ärmel etwas enger nähen.
Ich halte mich beim Elsenschnitt dieses Mal an das Modell "kleines Schwarzes mit U-Bootkragen" - allerdings ziehe ich keinen Gummi in den Saum. Ich habe mich jetzt gegen die weite Rockvariante entschieden, denn ein schwarzes Kleid mit weitem Rock hängt mit dem Weihnachtskleid 2014 schließlich schon im Schrank. Den Ausschnitt passe ich an den Spitzenkragen an, dafür bastel ich mir also noch neue Belege.


Zuschneiden, Plätzchen essen, los.


Auf Taschen habe ich bei einem "festlicheren" Kleid jetzt auch mal verzichtet, dann ist die Sache auch wirklich fix genäht - an einem Nachmittag konnte ich den Schnitt anpassen, zuschneiden und den Großteil nähen, gestern habe ich mich pünktlich zum zweiten Advent um Säume, Beleg und Spitzenkragen gekümmert. Der ist an den Schulternähten und an einem Punkt vorne mit der Maschine angenäht, den Rest habe ich von Hand erledigt, ich hatte Angst, dass die Ausschnittkante sonst komisch ausleiert.


Damit wäre ich dann tatsächlich auch schon mit Kleid 1/2 fertig. Der Ausschnitt ist für meinen Geschmack evtl einen Ticken zu breit, so dass man die BH-Träger ansatzweise sieht, stört mich aber nur minimal. Evtl. trenne ich die Ärmelsäume nochmal auf, der doppelte Umschlag trägt etwas auf, muss noch überlegen, ob mich das stört.

Getragen fühlt sich das Kleid toll an, es fällt schön und erinnert mich irgendwie an Wednesday Addams.. eine eigenartige Mischung zwischen brav und naughty. Gut so!

Dann kanns ja jetzt weitergehen - Runde 2: es warten Tüllrock und ein Bindegürtel aus festem Satin auf mich..

Mittwoch, 23. November 2016

Ballonrock in kuschelig

Letztens bin ich zu ungeahnter Nähproduktivität aufgelaufen. 2 Röcke an einem Nachmittag (quasi so viel, wie das ganze Jahr nicht!). Da können nur einfache Schnittmuster dahinter stehen - aber das ist eigentlich egal, denn schlicht trag ich grad einfach am Liebsten. Rock Nr. 1 ist schnitttechnisch so schlicht (2 Teile, leichte A Form, Gummiband, yeah!), dass ich es kaum wage, ihn hier zu zeigen. Aber der verwendete Stoff ist ein Träumchen,  Merino-Doubleface - wahrscheinlich der teuerste Stoff, den ich jemals verarbeitet habe. Glücklicherweise brauchts für so ein Röckchen nicht so viel. Vor die Kamera geschafft hat ders aber noch nicht.


Aber der zweite immerhin. Resteverwertung, wie ich sie mag. Das Schwesterherz wünschte sich ne Kuschelelse, bekam sie auch. Aus schönem dunkelblauen (nicht so ganz dickem) Sweat. Und aus dem Rest wurde ein Ballonrock für mich.


Ganz schlicht - Bündchen in grau-blau gestreift oben und unten (oben muss ich nochmal abtrennen und enger machen). Die Mehrweite unten auf dem Bündchen verteilen, nähen. Noch eben zwei Eingrifftaschen eingebaut, ein Restchen Ahoi-Webband vernäht und fertig ist der Kuschelrock. Könnte ne Serienproduktion werden.



(Bewegungsfreiheit testen. --> Reichlich!)
Und weils grad passt - hier gehts zum Me Made Mittwoch.
Passt sogar sehr, denn immerhin sind Mütze, Stulpen und Schal auch selbstgestrickt ;). 

Sonntag, 20. November 2016

Weihnachtskleid... hm...

Alle Jahre wieder gibt es bei den Mädels (und Jungs?) von Me Made Mittwoch einen fröhlichen Weihnachtskleid-Sewalong. Also: wir nähen gemeinsam ein Weihnachtskleid. Ich habe mich da 2014 schonmal beteiligt und das war damals mein Weihnachtskleid:


Und irgendwie hätt ich dieses Jahr Lust, mir auch mal wieder ein Kleid zu nähen. Weniger aufwändig, als das letzte Mal, denn so viel Zeit hab ich nicht. Von Weihnachten trennen mich nur noch ein paar Wochenenden und viele davon sind schon verplant. Und dann wären da noch so Dinge wie Plätzchen backen und Weihnachtskarten schreiben.. also, einfacher solls sein.

Ideen sammeln war zwar eigentlich letzte Woche schon dran, aber ich bin halt einfach mal wieder etwas spät dran.

Variante A: ein Wickelkleid in Rot
Habe ich irgendwo mal gesehen und fand es schön festlich-weihnachtlich.

Nach weiterem Nachdenken ist es aber schon aus dem Rennen: Ich habe schonmal Wickelkleider genäht und ich ziehe keines davon an. Bzw. ziehe ich es immer wieder aus, weil ich mit Wickelkleid irgendwie immer sowas wie Morgenmantel assoziiere. Jedenfalls an mir. Außerdem ists mir irgendwie einen Ticken zu bieder. Abgewählt.

Variante B: Eine Else mit Spitzenkragen
Mir schwebt ein Jerseykleid (festerer Jersey) mit U-Boot-Ausschnitt und 3/4 Ärmeln vor. Rockteil, anders als bei der Original-Else evtl. angesetzt, um etwas mehr Schwung reinzubringen (huch, ich seh grad, da gibts ein Skaterdress-Tutorial, perfekt). Auf alle Fälle etwas ausgestellter als im Original, ohne Bündchen oder Gummizug im Bund.
Dazu ein applizierter Spitzenkragen.

Vorteile:
- Den Schnitt hab ich schon, der passt auch (jedenfalls als Joggingkleid..)
- Das Kleid wäre auch im Alltag gut zu tragen
- Bequem und einfach

Problem hier: Ich bräuchte noch ne hübsche Spitze für den Kragen. Nicht zu floral, bitte in Baumwolle. Bei dawanda gäbe es da z.B. folgende Optionen: 1 oder 2 oder 3 - letztere erinnert wieder an einen Bubikragen 

Variante C: ein Tüllrock in schwarz
In meinem Skizzenbuch findet sich immer mal wieder ein Tüllrock, auch fürs Hochzeitskleid war er in Erwägung.. vielleicht wäre Weihnachten mal eine gute Gelegenheit, die Idee umzusetzen?
Vorstellung: schwarz, bauschig, entweder knapp über Knie oder knapp drüber - in etwa so wie hier. Nur mit hübscherem Bund vielleicht. Stoff: Vermutlich der weiche Tüll von Stoff&Stil.

Vorteile:
- einfach zu nähen
- wollt ich schon immer mal haben
- Kurzblazer dazu wär schon im Haus

Problem:
- Trag ich das irgendwann sonst auch mal?
- Top dazu - schon im  Haus? Kaufen? Nähen?

Soweit die Fragestellung zu diesem Sonntag, ich brüte die Woche mal drüber und weiß dann vielleicht, hoffentlich schon mehr.. 




eine Herbsthochzeit - Tischdeko

So, inzwischen ists vollbracht :), wir hatten eine wunderbare Herbsthochzeit auf der Gutsalm Harlachberg wie wir sie uns nicht besser hätten wünschen können. Haben uns die Hände am Lagerfeuer gewärmt, während die Kinder begeistert Marshmallows an Stöcken brieten, haben den Tag mit lauter lieben Menschen verbracht, die von ziemlich weit bis ganz nah herkamen - nur, um mit uns zu feiern, haben getanzt, bis die Füße weh taten und den Tag schließlich ganz entspannt im Holzzuber unterm Sternenhimmel (na gut.. es hat genieselt, keine Sterne ;) ) mit Laternenschein ausklingen lassen. Es war genau so, wie wir uns das vorgestellt haben - ganz entspannt.

Ich habe das ganze Wochenende keinerlei Fotos gemacht, war viel zu beschäftigt. Das ich euch hier trotzdem schonmal ein bisschen was zeigen kann, habe ich v.a. Nicki zu verdanken, unserer tollen Floristin, die uns ihre Fotos freundlicherweise überlassen hat, ein paar hat Mama beigesteuert.


Vom Entstehungsprozess habe ich ja immer mal wieder Fotos gepostet, ich habe mich um die Papeterie gekümmert, d.h. die "wer sitzt wo"-Kärtchen, zugehörige Tischnamen, Menükarten, Namensschilder und "schön dass du da bist" Anhänger. Wir sind bei schwarz, weiß und kupfernen Akzenten geblieben - passend zur Einladungs- und Save the Date Karte.

Nach ein bisschen Diskussion (ich hätt die Tische ja einfach durchnummeriert, aber der Mann wollte was Besonderes) haben wir sie nach Arzneipflanzen benannt. Praktiserweise mit den Initialen A - G. Die Pflanzennamen habe ich mit Feder und Tinte geschrieben, anschließend haben wir die Schriftzüge eingescannt, digitalisiert und gedruckt. Die Lettern dazu und alles gesetzt haben wir wieder in Inkscape - da bin ich nur noch beraterisch tätig, das macht dann alles der Mann :).



So hingen die Übersichtskärtchen im Original - das alte Fenster war eine Leihgabe der Gutsalm.


Die Tischnamen habe ich auf Schaschlikspieße geklebt und einfach mit in die Vasen gestellt.


Schon ganz früh als ich angefangen habe, mir Gedanken über die Deko zu machen war klar, dass ich gerne Braunglasflaschen aus der Apotheke als Vasen hätte. Ich habe zwar ein paar zu Hause, allerdings nicht so viel, dass ich mehrere Tische damit austatten könnte. Glücklicherweise haben wir aber in der Apotheke ein gut gefülltes Regal im Keller und meine Chefin war so nett, sie mir für die Hochzeit auszuleihen. Die Flaschen habe ich Nicki dann vorbeigebracht, sie hat den Rest erledigt.

Wir hatten ja nur ein kurzes Gespräch mit unserer Floristin, sie hat aber sehr schnell erfasst, was wir uns vorstellen - anfangs dachte ich ja nur an ein paar Hagebuttenzweige, aber letztendlich haben wir Nicki einfach machen lassen - hervorragende Idee ;). Es war eine ganz wunderbare Mischung aus Ästen, Federn (die auch im Brautstrauß auftauchten), vielen Herbstbeeren, Hagebutten und einzelnen Blumen wie Känguruhpfötchen und Dahlien-ähnlichen Chrysanthemen (ich liebe Dahlien, dafür wars aber etwas zu spät im Jahr).
Das kupferne Tischband habe ich bei Idee-kreativ gekauft, die Holzscheiben sind von Nicki. Strickeicheln von mir. Das wars.




Und das ist übrigens der weltschönste Brautstrauß. Mit Rosmarin, meinem geheimen Geheimwunsch :D. Vielen lieben Dank Nicki, dass du unsere Hochzeit so wunderschön mitgestaltet hast!


Und weil die Fragen sicher kommen.. offizielle Hochzeitsbilder hab ich noch nicht, der Fotograf arbeitet noch - meine Mutter hat aber während des Shootings auch  mal abgedrückt..



Floristik: Florales Handwerk Nicole Morell
Brautkleid: Stadtkleid Berlin

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Hochzeitsvorbereitungen

Wenn man heiratet und irgendwie was mit Bastelkram am Hut hat schwankt man irgendie etwas zwischen das ist viel zu überdüber (v.a. wenn man auch noch wagt, amerikanische Hochzeitsblogs anzugucken - zu Hülf) und "endlich mal ne Gelegenheit, sich auszutoben". Tja, irgendwo dazwische stecke ich, letztendlich wirds wohl wirklich eher dezent, Deko/Papeterie aber eben selbstgemacht.

Und weil ich grad faul bin, einfach mal ein paar Bilder von Entstehungsprozessen. Es herbstelt. Wie man sieht, bin ich schon ne Weile dran, da war noch Spätsommer..

Es soll Strickeicheln geben (merke: Hütchen der Roteiche sind zu empfehlen!)





Endlich noch einen Einsatz für den tollen Eichestempel gefunden!



Und was ganz anderes, sehr meditaitves zwischendurch: Auf am Rhein und an der Maggia gesammelte Kiesel mit Acrylfarbe Mandalamuster malen. Geht gut also Balkondeko. Oder zum Schnittmuster beschweren ;).


Freitag, 7. Oktober 2016

Wenn Schwestern heiraten..

Ich bin blogfaul, ich entschuldige mich höchstoffiziell. Gelobe Besserung, denn eigentlich war ich handarbeitstechnisch durchaus fleißig zuletzt. Nur mit dem Fotografieren und Dokumentieren, da haperts. Jetzt sind mir Bilder vom Hochzeitsgeschenk für meine Schwester und meinen Schwager in die Hände gefallen, und weil Ideen für hübsche Geldgeschenke eher Mangelware sind, poste ich sie einfach hier.


Gewünscht wurde Geld. Das hab ich jetzt nicht kunstvoll gefaltet, sondern schlicht und einfach in einen kleinen Umsachlag gepackt. Den Umschlag dann in eine Art Terrarium, das ich mit Sukkulenten bepflanzt habe - ich hoffe, das hält ne Weile. Ich weiß, dass Frani geometrische Figuren, gold/kupfer, Glas und Grün mag - drum hoffe ich sehr, dass es ihr gefallen hat.


Das Glasgefäß habe ich bei Depot erstanden, eigentlich wollte ich ein anders geformtes, das war aber schon aus - drum also ein schnöder Quader. Wer alte Teekannen, Gießkannen oder ähnliches hat - sicher auch schön! Sukkulenten brauchen ja kaum Untergrund. Ich habe den Behälter dann mit Frischhaltefolie (hier gibts sicher elegantere Lösungen) halbwegs abgedichtet, darauf ein paar Steine, Sukkulentenerde, vorsichtig die Sukkulenten und wieder Steine. Die Pflanzen mögen eh nicht so viel Wasser, drum lieber nur sehr sparsam gießen, das ging bei mir dann ganz gut. Eine Wimpelkette an Schaschlikspießen geht immer, den Umschlag habe ich in einen Segelboot-Memozettelhalter von Depot gesteckt. Da gibts ja zig Möglichkeiten..


Bei der Karte hatte ich Lust mal was Neues auszuprobieren. Bei Instagram bin ich auf den Feed von Maggie Sichter aka little patterns gestoßen - grandiose und fizzelige Handletteringkunst.
Also hab ich mein Glück auch mal versucht - gar nicht so einfach, aber für einen ersten Versuch bin ich zufrieden. Zeitlich sollte man das nicht unterschätzen, ich hab nen ganzen Abend für die eine Karte benötigt. Ich habe mit einem Copic Multiliner 0.3mm gearbeitet, das war der feinste Stift, den ich habe. Pigma Micron Fineliner stehen auf der Wunschliste ;).

Mit Bleistift die Buchstaben vorgezeichnet und dann einfach los. Muster, Muster, Muster.




Das war also das Geschenk.. bei sonstigen Beiträgen hielt ich mich eher zurück - ich habe zusammen mit meiner Mutter die standesamtliche Hochzeit fotografiert, und da ich sonst weder gut vortragen, musizieren, singen, tanzen kann, gabs noch eine bestempelte Stoffwimpelkette als Fotohintergrund dazu ;). Kam gut an. Bei meinem Zukünftigen übrigens auch - der meinte gleich: "ich will für uns auch sone Wimpelkette..!" Wimpel gehen halt wirklich immer ;).




Donnerstag, 4. August 2016

Origami rockt

Nähen für mich selbst ist ja eher zur Seltenheit geworden. Wenig Motivation - und v.a.: wenig Bedarf. Ich nehm weder ab noch zu, auf dem Dorf hier hab ich wenig optische Anreize und tagsüber trag ich arbeitstechnisch sowieso Einheitsbluse. Manchmal läuft mir dann aber doch was über den Weg, und dieser Rock hier hats mir eigentlich schon eine ganze Weile angetan - Origami für Erwachsene von kleinformat.

Zum Schnitt basteln habe ich derzeit so gar keinen Nerv, also war sowas einfaches zum wieder-warm-werden genau das Richtige für mich! Den schönen Jersey habe ich mal bei Frau Tulpe mitbestellt, endlich darf er raus aus dem Schrank. Das grafische Muster passt hier gut zum geometrischen Schnitt.


Der Rock: Keine Hexerei, Hüftpassentaschen (yay, Taschen!) und gelegte Falten vorne, Bund dran, fertig. War auf einen Nachmittag genäht, nachdem ich das Ding am Vortag zugeschnitten hatte. Und dann passts auch noch - wenn das nicht mal Motivation gibt..
Der Bund wird einfach aus einem Jerseyschlauch genäht - Angabe war Taille - 15%, das sitzt bei mir einen Ticken zu schlabberig.. ich wollte aber nicht nochmal auftrennen (ich sag nur 3fach Elastikstich..). Nächstes Mal lieber - 20% nehmen, kommt aber auch sicher auf den Stoff an.


Einzige Änderung zum Schnitt: Bund schmaler und Rock deutlich kürzer (bestimmt -10 cm). Ich bin klein und habe meine Röcke gerne eine Handbreit über dem Knie endend, sonst werd ich gänzlich zum Zwerg.
Aber sonst: Lieblingsrock! Schick und doch bequem. Über Leggins oder ohne.
Und wenn ich mir meinen Schrank dann genauer betrachte: So viele passende Sommerröcke habe ich eigentlich gar nicht..


Und vielleicht fällt mir bis zum nächsten Mal auch ein geeignetere Fotoort ein ;).

Schnitt: Origami für Erwachsene von kleinformat
Stoff: ca. 1,2 m Jersey von Frau Tulpe
Linksammlung: RUMS