Montag, 14. März 2016

Rubbelkrepp rockt!

Jaa, dieses Bloggen zur Zeit.. schwierige Angelenheit. Manchmal mach ich sogar Bilder, nur irgendwie zeig ich sie nicht. Vielleicht sollte ich auf den Text dazu verzichten, hm, hm.

Heute auch nur ganz kurz, aber mir gefällts, so gut, das muss ich euch einfach zeigen. Schon bei den Weihnachtskarten habe ich dieses merkwürdige "masking fluid" - zu Deutsch "Rubbelkreppt" verwendet. Nun habe ich mir überlegt: Ob man damit auch Schreiben kann? Und etwas drumrum aquarellieren? Man kann!


Ich habe das Rubbelkrepp (meins ist von Schmincke, gibts im Künstler/Bastelbedarf) einfach mit einem Pinsel aufgetragen. Anschließend Blau-Petroltöne rundherum auftragen und wenn alles trocken ist, rubbelt man das Krepp einfach wieder runter. Besonders schön ist, dass manchmal die Pinselstruktur wieder durchkommt, wo nicht ganz so viel Krepp war - hier hat das Papier dann doch etwas Blau angenommen. Zum Schluss habe ich dem Bild noch ein paar Spritzer kupferne Acrylfarbe spendiert. Et voilá - fertig ist das neue Schild an der (echt hässlichen) Wohnungstüre.


Und so siehts zur Zeit auf meinem Tisch aus..
(Erster Versuch mit anderen Farbtönen - zu sommerlich und das Papier war nicht wirklich aquarellgeeignet).


Kommentare:

  1. Das sieht ja klasse aus! Muss ich unbedingt mal probieren.
    LG

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  2. ooohh ich liebe diesen Effekt. Wirklich wunderbar geworden! Deine Schrift gefällt mir riiiiesig!

    Als ich vor zwei Jahren meine Weihnachtskarten so gestaltet habe hab ich ewig überlegt wie ich es umsetzen könnte, da ich nicht in die Nähe eines Malerbedarfs kam. In der Agentur lag noch eine vergessene Tube Fixogum. Das war auch ganz brauchbar, nur leider nicht so leicht aufzutragen weil dickflüssig und zäh. *g*
    Jetzt weiss ich ja nach welchem Schlagwort ich suchen muss. Dankööö!

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