Sonntag, 17. November 2013

Schlossgespenst meets Weihnachtswichtel

Oder: Das Karokleid ist fertig!

Schon seit letztem Jahr schwirrt mir ein Karo-Hemdblusenkleid im Kopf herum, damals hatte ich dieses schöne Teil bei Natron (der Queen of Karokleider) gesehen und ab da hielt ich Ausschau nach passenden Stoffen. Dann vergaß ichs wieder, aber jetzt im Herbst kam der Wunsch wieder durch. Eigentlich hätte ich lieber ein grüngrundiges Karo mit gelb gehabt, das war aber beim besten Willen nicht auzutreiben. Als ich dann beim letzten Heimatbesuch beim obligatorischen Stoffladenbesuch einen schön fallenden, leicht stretchigen rot gemusterten Stoff fand war klar - dann wirds halt rot.


Dann ging die Ideensuche los, dabei ziehe ich wild alle alten Burdas (oh, das sind einige..) raus und gucke die Schnittmuster durch. Gelandet bin ich dann letztendlich bei einem Schnitt (BurdaStyle 06/2011, Modell 105A), den ich dieses Jahr schon verwendet habe - als lila Brise, mit Änderungen:
- etwas taillierter, unten etwas ausgestellter
- durchgängig geknöpft, Saumblende entfällt
- abgerundeter Saum mit Seitenschlitzen
- Rückenpasse
- Bewegungsfalte hinten
- veränderte Ärmel

Also habe ich brav den Schnitt nochmal abgezeichnet und geändert, das erschien mir sinnvoll, ich habe mich bei dem Projekt bemüht, wirklich ordentlilch zu arbeiten. Schon allein das Karo jagte mir doch Respekt ein.


Die Rückenpasse habe ich schräg zugeschnitten und mit Ditte gedoppelt, ich hatte Angst, dass sich der Stoff sonst eventuell zu sehr verzieht, da ja da doch das Gewicht des ganzen Kleides dran hängt. Die Quernaht habe ich als französische Naht gearbeitet, da der Karostoff leider fusselt wie Seuche. Innenschön und so. Hätt ich mal bei allen Nähten machen sollen, ging aber auf Grund knapper Nahtzugaben nicht (wer schenkt mir eine Overlock?).


Dann habe ich mich dran gemacht und gebügelt, geheftet, genäht. Was bin ich stolz auf mich. Habe die Knopfleiste angesteckt und war geschockt - irgendwie passt das Muster nicht. Dabei hatte ich doch so aufgepasst.. war schon dabei, das zu akzeptieren, als mir auffiel, dass das eine Blende und kein Beleg ist, ich die Leiste also genau andersrum anstecken musste. Jaja, schon passte das Muster wieder. Jedenfalls so halbwegs, ein bisschen verzogen hat es sich beim Nähen - trotz Heften. Aber irgendwas ist ja immer.

Bei den Ärmeln schwebten mir eigentlich erst klassische Ärmelschlitze mit Manschetten vor, ich war sogar schon beim Probeärmelschlitznähen (hell yeah), dann fiel mir aber auf, dass die Ärmel dafür doch etwas zu eng und zu kurz waren. Also habe ich mich kurzerhand für schräge Blenden an den Ärmeln entschieden, das gefällt mir jetzt auch sehr gut. Kann man noch einmal nach oben krempeln und sieht immer noch ordentlich aus (ich verrate an dieser Stelle nicht, dass ich es daher auch zwei Mal nähen musste..).

Und heute kamen dann noch die Knöpfe dran - ich habe mich diesmal für schwarze Druckknöpfe entschieden, ich mag Blusen(kleider) mit Druckknöpfen. Außerdem hatte ich keine Lust auf Knopflöcher nähen. Ähäm. Das Lochen und Eindrücken ist ja immer ein bisschen Nervenkitzel -ging aber glücklicherweise ohne Schreikrämpfe ab. Und fertig!
Also Freund die Kamera in die Hand gedrückt und vors Haus gelaufen.


Et voilà - das schottische Schlossgespenst (ohne Gürtel sieht es leider etwas nach Nachthemd aus).
Fragen, die bleiben:
- Ich habe den Saum hinten etwas länger gemacht als vorne. Bin mir aber nicht so ganz sicher, wie ich das jetzt finde. Was sagt ihr?
- Noch ein weiterer Knopf oben? Oder ist das dann zu hochgeschlossen? (Geöffneter Knopf ist evtl. keine so gute Option, da die Knöpfe doch relativ schwer sind und ich etwas Angst habe, dass das dann merkwürdig aussieht).
Aber ja, so wie ich mir die Bilder hier auch nochmal anguck - ich mag da Kleid :D.



Freitag, 25. Oktober 2013

Was lange währt.. Boxy ist fertig!

Ja, man mags gar nicht glauben, aber schon nach 2,5 Monaten habe ich tatsächlich meinen Boxy fertig. Im zweiten Anlauf, wohl gemerkt. Endlich!


Die erste Variante war viel zu weit, daher hatte ich mich entschlossen, mein Glück mit Größe XXS zu versuchen (wie gesagt, ist ja eh alles seeeehr weit). Das wären 370 Maschen in der Runde und ich war mir so sicher, drei Mal gezählt zu haben. Am Anfang. Dann strickte ich ca. 2 Monate vor mich hin (das zieht sich!). Dann gelangte ich an die Teilung in Vorder- und Rückenteil (dann gehts). Um festzustellen, dass es wohl doch nur 320 Maschen gewesen waren.. egal, so ist der Pulli etwas "enger" als ursprünglich geplant - und ich bin sehr froh darüber. Für mich hat er jetzt die perfekte Weite (und passt auch gut unter Mäntel und sogar den weißen Arbeitskittel):






Auf dem letzten Bild sieht man die Details an den Schultern auch ganz schön: Ein paar Rippen und verkürzte Reihen machen den Pulli noch ein bisschen Besonderer.

Änderungen: Das Bündchen am Hals habe ich etwas enger gestrickt, so rutscht mein Pulli nicht von den Schultern, das erschien mir für den Alltag aber praktischer (und wärmer). Dehnt sich schließlich von alleine noch genug. Ärmel nach Geschmack gestrickt. Und jetzt bin ich fertig. Und happy.

Das verwendete Garn Tosh Merino light fällt schön (aber das wusste ich ja schon von Vitamin D) und die Farbe gefällt mir auch ganz gut (auch wenn ich sie mir einen Ticken mehr grau/weniger blau gewünscht hätte). Da die Pulliform sowieso etwas spezieller ist, wollte ich bei der Farbe eher Zurückhaltung üben. Durch meine Sparvariante habe ich jetzt sogar noch ein Knäuel übrig. Mal sehen, wo das Verwendung findet.

Eigentlich war der Pulli ja als Sommerbegleitung geplant, nun wirds eher Herbst, Winter werden. Ich denke, aber den Job macht er auch ganz gut. Ein schönes, lässiges, gemütliches Teil. Also: Ende gut, alles gut. (Trotzdem: die vielen Leute auf Ravelry, die schreiben, sie würden gleich den nächsten beginnen - nein, die kann ich nicht ganz nachvollziehen.)

Und das nächste Mal, da strick ich dann was ohne Sockengarn ;).

Anleitung: Boxy von Joji Locatelli
Garn: Nicht mal 3 Knäuel TML Light in Charcoal
Nadeln: 3mm und 3,5mm Rundstricknadel und Nadelspiel für die Ärmel
Link zu meinem Boxy auf Ravelry

Dienstag, 8. Oktober 2013

Schwesterngeschenk

Wenn der Herbst naht, geht bei uns in der Familie auch die Geburtstagszeit los. Den Anfang macht meine Schwester. Dieses Jahr wollte ich ihr ein kleines "Mach dein Zuhause zur gemütlichen Höhle"-Package schenken. Ein Mix aus Selbstgemachtem und Gekauftem. So viel Zeit zum Ausdenken und Nähen hatte ich nicht, daher habe ich mich an einen Stoffkorb gehalten, den ich mir selber schon zwei Mal in der Art gemacht hatte. Ich halte mich von der Verarbeitung her an diese Anleitung hier, nur ohne Henkel und ohne Patchwork. Falls sich jemand für die genauen Maße interessiert: Die Eulenteile sind 9 x 30 cm groß, der Bodenteil 22 x 30 cm, der Korb hat eine Tiefe von ca. 7 cm.


Der Eulenstoff ist Wachstuch vom letzten Stoffmarkt, ich habe ja schon eine Apfeltasche aus Wachstuch genäht, das ging halbwegs problemlos. Ich weiß nicht, ob es diesmal dran lag, dass ich mehrere Lagen verarbeiten musste, aber der Stofftransport zickte gewaltig, so dass das Stichbild einfach nicht schön war. Glücklicherweise erinnerte ich mich an alte Tipps und Tricks zum Nähen von Lack: Einfach etwas Spülmittel auf der zu nähenden Naht verteilen und schon rutscht das Füßchen gut darüber. (Irgendwo hätte ich sicher auch noch Teflonband gehabt, das klebt man aufs Füßchen, dann gehts auch super. Ein weiterer Tipp lautet Gleitgel. Hauptsache es rutscht!) Nach getaner Arbeit das Spülmittel einfach mit einem feuchten Lappen wieder abwischen.

Das Wachstuch, sowie der Stoff für den Boden (sehr feste Baumwolle vom Schweden) geben an sich schon etwas Stand, ich verarbeite bei solchen Körbchen aber schon allein wegen der Haptik gerne eine Zwischenlage aus Fleece. Ich habe da welchen, den mag ich vom Griff gar nicht, der wandert regelmäßig in solche Projekte. Innenfutter ist ein Reststück petrolfarbener Leinen, der passt hübsch zu den Eulen. Überhaupt mag ich die Farben sehr gern.


Was man dann letztendlich ins Körbchen füllt, ist natürlich jedem selber überlassen. Die Assoziation meiner Schwester war Brotkorb, ich habe in so einem Körbchen mein aktuelles Strickprojekt und in einem anderen (größeren) bewahre ich Mützen und Stulpen auf.. hier geht ja nun wirklich fast alles ;).

Geschenk fast komplett: Stoffkorb, Teelichhalter, Lippenbalm, Karte. Es folgte noch ein guter Kaffee aus der Königsmanns Kaffeerösterei - und einem gemütlichen Herbstnachmittag steht nichts mehr im Wege..


Samstag, 21. September 2013

Leggins, die Erste

Irgendwie passiert hier nicht so viel, wie ich gerne möchte. Was vielleicht daran liegt, dass ich nicht so viel nähe oder stricke, wie ich gerne möchte.
Irgendwie war den Sommer über ständig was los an den Wochenenden und so geriet der ganze Rest etwas ins Hintertreffen. Wenig Zeit gepaart mit wenig Motivation - keine kreativen Höchstleistungen.

Um die gehts hier auch nicht. Ich hatte ja noch diesen grau-schwarzen Jersey vom letzten Stoffmarkt. Der wollte so gern eine Leggins werden, da hab ich mich letztens also endlich dran gewagt. Schnitt ist Burdastyle 06/2012, Modell 124, nur etwas verlängert. Ist ja schließlich eher ein Herbst/Winterstoff.
Das ist ja mal echt eine schnelle Sache, als Bund habe ich einen Jerseystreifen doppelt genommen und angenäht, so wie Soda das hier gemacht hat. Gute Idee, so bleiben die Nierchen schön warm und ich brauche keine Gummis einziehen (ich verzichte auf Fotos, mein Hintern ist nicht so gut wie der von Soda ;) ).


An den Beinsäumen habe ich noch ein Restchen Elastikspitze angenäht, macht sich ganz nett. Einziges Problem könnte werden, dass die Leggins noch weiter wird. Und dann endgültig zu weit an den Unterschenkeln wird. Da muss die Nähmaschine nochmal ran, wenn ich mir die Bilder so angucke. Nach der ersten Anprobe habe ich festgestellt, dass ich dazu dringend einen schwarzen Jerseymini brauche. Das wird die nächste kreative Höchstleistung. Stoff hab ich immerhin schon.


Montag, 29. Juli 2013

Kleine Geschenke..

Ja, mich gibts noch, aber die kreative Seite macht so halb Sommerpause. Muss auf Berge steigen, aufs Bardentreffen gehen, den Sommer genießen.
Einen fertigen Rock gibts zwar, allerdings hatte ich ihn noch nie an und bin mir auch nicht so sicher, ob ihn noch tragen werde. Muss noch in mich gehen. Und Fotos machen.

Überhaupt, die Klamottennäherei ist mir dieses Jahr nicht so sonderlich gewogen (mal von der Leinenhose letztens abgesehen), da halt ich mich erstmal lieber an nette Kleinigkeiten wie Täschchen. Immer eine praktische Geschenkidee, denn Täschen braucht man ja irgendwie immer (um den wichtigen Kram in großen Taschen zusammenzuhalten, als Kosmetiktäschchen, als Nagellackhort, um Schmuck zu transportieren, als Mäppchen..). Außerdem verarbeite ich da gerne mal Stoffe, die mir eigentlich gut gefallen, bei denen ich mir aber nicht so sicher bin, ob sie wirklich zu mir passen.


So hier geschehen - ein kleines Geschenk für eine Freundin, die zur Sommergeburtstagsfeier lud.
Das Schnittmuster stammt wieder aus dem Buch "Taschen - Moderne Klassiker nähen" von Sue Kim. Ist aber nicht so schwierig, dass man da unbedingt eins für bräuchte. Ich war v.a. an der Verarbeitung des Innenfutters interessiert, da häng ich immer wieder. Richtig schön sind die Ecken wieder nicht geworden, aber wollen wir mal nicht so streng sein, ich weiß nicht, ob andere das auch als so störend empfinden.


Von der vorgeschlagenen Blütendeko habe ich Abstand genommen, dafür hab ich noch ein paar hübsche Einzelknöpfe aus meinem Schatzkästchen gefischt und aufgenäht. Gefüttert ist die Tasche mit einem Stoff aus dem gelb-blauen Möbelhaus, der ist recht fest, das gibt der Tasche ganz gut Stand.

Auf der Strickfront ist ebenfalls wenig Neues zu berichten. Den begonnenen Boxy-Sweater habe ich erstmal wieder aufgeribbelt - das war viel, aber viel zu weit. Das Teil wird ja weit, aber das hatte eher was von Zelt. Bin mir auch schon nicht mehr ganz so sicher, ob ich das Projekt weiterverfolgen soll, wenn, dann werde ich es diesmal mit weniger Maschen und gleich rundgestrickt versuchen, dann sehe ich besser, ob das Ding einigermaßen passt.
Erstmal: Bye bye..



Montag, 10. Juni 2013

Schlumpumper die x-te.

Ich nähe ziemlich selten das gleiche Kleidungsstück zwei Mal. Aber hier wars nötig - die Lieblingssommerhose droht sonst damit, den diesigen eventuell nicht zu überleben. Leinen, weite Beine, tiefer Schritt. Aladin / Sarouel oder eben: Schlumpumper. Ich liebe die erste schwarze Variante, gibt kaum was Bequemeres im Sommer.


Also habe ich auf dem Stoffmarkt nach Leinen für eine zweite Version Ausschau gehalten und bin fündig geworden: Die Wahl fiel auf ein schönes, warmes dunkles Braun (sonst gar nicht so meine Fall, aber gerade in der Kombi mit anderen erdigen Tönen gefällt mir das jetzt richtig gut).
Und in der Regenurlaubswoche war die Hose dann auch schnell genäht. (Und gestern war das Wetter dann so, dass man die Hose auch mal fotografieren konnte.)


Ursprüngliches Schnittmuster: Burda 01/2011, Schnitt 124 C ,entdeckt und leicht abgewandelt durch Natron und Soda, die das ganze in Leinen genäht hat. Gute Idee!



Meine Änderungen zum Schnitt entsprechen in etwa denen von Natron: Schritt ca. 5 cm nach unten verlegt, Beine jeweils ca. 5 cm weiter (also insgesamt jeweils 10 cm Mehrweite), außerdem habe ich auch Hüftpassentaschen eingebaut. So eine Hose ohne Taschen geht gar nicht.
Das erste Mal habe ich die Fußbündchen genauso wie Soda mit Druckknöpfen gemacht. Dieses Mal habe ich mich für einen halbwegs passenden braunen Jersey aus dem Fundus entschieden - viel bequemer, so drückt kein Knopf, wenn man gern und oft im Schneidersitz sitzt. ;). Weiterer Vorteil: Man kann die Bündchen etwas nach oben ziehen und hat dadurch eine lustige 3/4 Ballonhose. Also, wer sowas mag ;).


Der Innenbund ist wieder aus mit Vlieseliner verstärkter Baumwolle, dadurch sitzt er ganz gut und leiert nicht aus. Der gemusterte Futterstoff ist auch vom Stoffmarkt und ich freue mich immer, wenn ich ihn sehe. Ich mag das bisschen Gold und hellbraun-beige und sogar das Pink zum Braun gerne. Den Bund habe ich innen erst wieder festgehftet und dann von Hand in der Nahtlinie angenäht. So sieht man von außen nichts und es verzieht sich nichts. An der Seite habe ich einen nahtverdeckten Reißverschluss eingebaut, das hat dieses Mal auch wieder richtig gut geklappt.


Nach dem ersten gemeinsam verbrachten Wochenende kann ich es ja sagen: Jaa, ich glaube ich hab da ein neues Lieblingsstück.

Montag, 3. Juni 2013

Grauschwarzgelb

Was habe ich mit dem Tuch gehadert und überlegt und an meiner Farbwahl gezweifelt.. jetzt ist es endlich fertig. Zum Schluss gings dann doch relativ schnell - Color Affection von Veera Välimäki in grau / schwarz / gelb. Oder wie die Farben so schön heißen: Fading Shadows / Into the black hole / Ex-Fire Ant. Und ich bin sehr froh damit - sieht weder nach Biene Maja, noch nach der Borussia aus ;).





Ich hatte mir das Tuch irgendwie noch etwas größer vorgestellt, ich habe es allerdings noch nicht geblockt (wie heißt das auf deutsch?), da könnten nochmal ein paar Zentimeter dazu kommen.

Außerdem habe ich an den Seiten die Fäden scheinbar etwas eng miteinander verdreht - jedenfalls ist der Rand etwas fest und unelastisch geworden, dadurch kringelt sich das Tuch ein bisschen, was ich aber eigentlich ganz hübsch finde. Durch die recht halbrunde Form hält es ganz gut auf den Schultern - praktisch, ist doch so ein wärmendes Schultertuch in diesem Frühsommer ein echtes Must have - genau wie die farblich passenden Gummistiefel ;)! ... Und was strick ich jetzt?


Die Fakten:
Strickmuster: Color Affection
Garn: 60/60/40g DyeforWool fingering von Dye for Yarn, Fürth in grau/gelb/schwarz (25%Seide 75%Merino)
Nadeln: 4.0 mm
Dauer: ca. 2 Monate, ganz gemütliche Feierabendstrickerei