Montag, 17. September 2012

Zeit für Blätterschals

Ich komme aus dem Urlaub zurück und es ist: Herbst. Eindeutig, lässt sich nicht leugnen. Die Morgende sind kühl, das Licht wunderbar und beim Abendspaziergang im Wald trägt man schonmal gerne einen Schal um den Hals.

Eigentlich sollte es ja was ganz schlichtes werden, in schwarz. Meine Wahl fiel dann letztendlich auf Cedar Leaves von Alana Dakos. Als Wolle habe ich, wie viele andere auch Malabrigo Silky Merino verwendet. Gibts natürlich nicht in Schwarz, dafür in "Smoke" einem grau-braun mit bläulichen Einsprenkelungen. Passt hoffentlich auch zu vielem. Die Wolle fühlt sich wunderbar weich und seidig an, hat mir sehr gut gefallen. Farbton ist hier viel zu blau.


Das Stricken das Schalteils ist etwas langweilig, geht aber recht schnell vorran, die Blätterborte macht richtig Spaß. Relativ schnell hat man sich das Muster gemerkt, dann muss man nur noch ab und zu aufs Chart gucken. Ich habe am Ende allerdigs festgestellt, dass ich mit meinen Gedanken am Anfang ganz woanders gewesen sein muss - der eigentlich symmetrische Schalteil ist bei mir alles andere als symmetrisch. Irgendwie habe ich bei den verkürzten Reihen richtig Mist gebaut..
Das sieht man allerdings sowieso nicht, wenn man den Schal um den Hals wickelt, also ignoriere ich das. Falls es einen zweiten Schal geben sollte, will ich aber unbedingt besser aufpassen.

Ich habe den Schal dann unter Mühe gespannt (er ist laaang), damit man das Blattmuster besser sieht. Obwohl ich aufgepasst habe, ihn nicht zu sehr zu ziehen, fand ich den Hauptteil und den Fall vor dem Spannen irgendwie besser, weicher, weiß auch nicht. Hab da noch nicht so die Erfahrungen, ich hoffe, das gibt sich wieder etwas.

Hier sieht man die Farbe und die Blätterborte mal ganz gut.


Strickmuster: Cedar Leaves von Alana Dakos, via ravelry.com
Wolle: Knapp mehr als 2 Knäuel Silky Merino (51% Seide, 49% Merino) in Smoke
Nadeln: 4,5 mm Rundstricknadel

Als der Schal fertig war, war es Juli und ziemlich heiß, also konnte ich mich zu Bildern mit mir durchringen. Aber inzwischen ist ja September.. Ich glaub, ich mag ihn sehr! Auch wenn man ihn am besten vor dem Spiegel anlegt, damit man ihn so legen kann, dass man auch ein paar Blätter sieht *züpfel*.



Und wer jetzt noch Lust hat - ein paar weitere (Früh)Herbstimpressionen vom Spaziergang.







Ein bisschen Herbst für die Wohnung durfte auch noch mit. Schön wars!


Donnerstag, 23. August 2012

Nachgereicht: Fotos vom fertigen Rock

Ja endlich! Der Faltenrock aus dem vorletzten Post ist ja schon länger fertig und wurde auch schon fleißig getragen - nun gibts auch Fotos, auf denen man ein bisschen was erkennt, so der Vollständigkeit halber.



Vorne Kellerfalten, hinten glatt, Eingrifftaschen, die dieses Mal sehr ordentlich gelungen sind und ein Reißverschluss hinten, der mir nicht so ordentlich gelungen ist. Gefüttert mit grauem Leopard, Bund, der in der Taille sitzt. Ich glaub, wir mögen uns. Und ein paar Stylingideen für den Herbst hab ich auch schon. Fein!

Schnitt: Leder-Faltenrock aus der Burda 12/2011
Stoff: ca. 1,5 m etwas glänzender, fester Leinen, innen graues Leofutter

Donnerstag, 9. August 2012

Nicht auch noch eine Wollsammlung..

.. stöhnt der Liebste. Bislang habe ich mich da auch sehr zurück gehalten - nur Restgarn befindet sich in meinem Fundus, der immerhin noch in eine große Stofftasche passte. Bis heute.

Heute hatte ich aber ausnahmsweise frei und daher Zeit, Dye for Yarns in Fürth einen kleinen Besuch abzustatten (ihre Öffungszeiten sind sonst leider nicht sehr kompatibel mit meinen Arbeitszeiten). Den kleinen Laden hatte ich schon im März bei einem Ausflug nach Fürth entdeckt und beschlossen, ihn bei Gelegenheit unbedingt mal aufzusuchen.


Wollträume und v.a. Farbträume werden wahr. Ich könnte ewig nur Farben gucken.



Geplant war der Kauf von Wolle für höchstwahrscheinlich ein Color Affection Tuch von Veera Välmäki. Nunja. Konnte mich dann nicht entscheiden. Und ein grau-schwarzes Tuch (endlich mal dezente Farben!) wollte ich ja sicher auch mal stricken. Oder vielleicht sogar für jemanden stricken. Na mal gucken. Und dann wären da eben noch diese beiden Farbkombis.. da konnte ich mich auch nicht entscheiden. Und wie sie da so zusammen im Korb lagen, stellte ich fest, auch untereinander wären einige Kombinationen möglich. Naja. Hab ja noch Zeit.

Vielleicht wird auch was ganz anderes draus. Die Beute.. 8 x MerinoSeide superwash (75% Merino, 25% Seide) in wunderbaren Farbtönen mit tollen Namen (u.a. Fading Shadows, I know what happened to the Olive, Horse gone wild, Failed Camouflage.. - lustiges Rätsel raten, was ist was?)


Eigentlich dachte ich ja an ein Tuch in schwarz-grün.


Oder doch so ganz warm? Ich liebe diese Farben, habe allerdings schon ein Tuch in orange-dunkelrot. Überhaupt habe ich ziemlich viele Sachen in Rottönen..


Hm, und die passen auch zusammen.


Und die auch! (und wie das Garn so neben mir liegt, stelle ich fest, dass auch eine Kombi von grün-grau-rotlila gar nicht schlecht aussehen würde..)


Ächz. Das wird noch was. Ich und Entscheidungen.

Das dauert auch alles sowieso noch, denn ich habe gerade erst mein Ferienprojekt begonnen (was mich vermutlich gut über die Ferien hinaus begleiten wird): Ich bin größenwahnsinnig geworden und stricke ein Kleid, nämlich Still Light Tunic, wieder von Fr. Välimäki (merkt man, dass ich Fan ihrer Sachen bin?).
Gestrickt wird in.. naa? Genau, Rot. Drops Eskimo, Farbe tomatenrot. Tomatenrot entpuppt sich als schönes Dunkelrot, Tomaten dieser Farbe habe ich bislang noch nie gesehen. Mit 3,30 Euro / 50g ein echtes Schnäppchen im Vergleich zu meinen heutigen Einkäufen. Fühlt sich aber auch nicht ganz so schön an ;).


Ich weiß noch nicht ganz genau, ob es mich zu Tode langweilen wird, oder ob es sich ganz enstpannt im Garten bei hoffentlich warmen Temperaturen und Hörbuch im Ohr dahinstrickt. Wir werden sehen.

Ergebnis erwarte ich irgendwie nicht vor Herbst 2013. Vielleicht muss ich auch mal was anderes zwischenschieben. Genügend Wolle hätt ich ja jetzt ;).

Montag, 6. August 2012

Eher so WIP

Ich seh schon, ich muss mich an das Bloggen hier noch ein bisschen gewöhnen. Sachen nähen oder stricken dauert einfach länger als ein Essen kochen, vielleicht sollte ich öfter mal Bilder vom Zwischenstand zeigen, sonst wird die Geschichte hier ganz schön langweilig..

Zwischenstand triffts in Wirlichkeit gar nicht mehr so sehr, die letzten beiden Projekte sind eigentlich fertig, nur noch nicht ordentlich fotografiert. Da brauch ich nämlich einen Fotografen dazu oder ein Stativ, beides ist jedoch nicht zur Hand (Hilfsfotograf außer Haus, Stativ nur auf Wunschliste).

Fange ich mal mit Projekt 1 an: Endlich mal wieder einen Rock nähen. Material habe ich bei Karstadt auf dem Grabbeltisch mitgenommen: Ein Leinenstoff in anthrazit, mit sehr glatter Oberfläche, ein bisschen glänzig. Nur - welcher Rock? Eine kleine Vorauswahl war bald getroffen..


Schon länger auf der "vielleicht mal nähen Liste" war der Kellerfaltenrock aus der November Burda 2011 (aus der war schon der Trenchcoat, sogar aus der gleichen Modereihe), dafür langten auch die zwei Meter Stoff. Für den lässigen Rock mit den Taschen habe ich aber schon mal das Schnittmuster abgepaust. Man weiß ja nie. Würde mir in irgendwas Gebatiktem (Soda ist schuld!!) ganz gut gefallen, habe aber keinen geeigneten Stoff in meinem Vorrat.

Aber zurück zum Projekt Faltenrock. Im Original aus Kunstleder muss ich in der Verarbeitung ein paar Sachen ändern, bei mir wird nichts geklebt. Außerdem hätte ich gerne Gürtelschlaufen. Der Rock sitzt richtig in der Taille und ich hatte mal an einem Mädel ein Outift aus taillenhohem Faltenrock, Ledergürtel und Tanktop gesehen, das mir sehr gut gefallen hatte (fiel mir jetzt wieder ein, hatte es sogar in mein Ideenbüchlein gekritzelt).
Ja, dann wurde zugeschnitten und dann... dann wurde es Sommer und da kann ich nicht so viel drinnen sitzen ;).


Sommer machte letzte Woche aber just am Sonntag etwas Pause, also gings am Nähtisch weiter. Lief soweit auch problemlos, die Anleitung der Nahttschen fand ich erst etwas verwirrend, habe mich aber exakt an diese gehalten und am Ende kamen tadellose Taschen dabei heraus. Dann kam der nahtverdeckte Reißverschluss, den ich im vergangenen Jahr für mich entdeckt habe (war jahrelang der Meinung, ich besäße kein Spezialfüßchen. Ist aber falsch, mein Uraltfüßchen sieht nur anders aus, als ich das erwartet hatte (und die neuen Füße aussehen). Ich brauche aber immer noch eine Step-by-Step-Anleitung, z.B. von Farbenmix (Achtung, bunt ;) ).

Alles gut soweit, nur bei der Anprobe danach zickt der Reißverschluss erst und geht in der Mitte auf, bewegt sich dann gar nicht mehr, bzw springt nach etwas Rumzuppeln meinerseits aus einer Seite ganz raus. Argh!! So viel Mühe. Meine Motivation sinkt erstmal gegen Null ab. Aussicht: Reißverschluss raustrennen, neuen kaufen, neuen einnähen.


Ich kaufe schon mal einen neuen, der Verkäufer meint aber auf meine Frage, ob man das noch irgendwie retten könne, ich solle es ruhig mal versuchen. Einfach unten den Reißverschlussstopper abschneiden, das Band v-förmig einschneiden und versuchen, den Zipper von unten wieder drauzuziehen. Das habe ich dann versucht und mit Hilfe von zwei weiteren Händen hat es auch tatsächlich geklappt.
Damit der Zipper unten nicht rausfallen kann, sichere ich das Ende mit ein paar Hin- und Hernähten. Weil ich der ganzen Gesichte noch nicht so traue und der Reißverschluss durch die Abschneideaktion auch recht knapp geworden ist, fasse ich das Ende noch mit einem Stück Stoff ein. Sieht jetzt sogar ganz annehmbar aus.


Anschließend habe ich noch ein kleines Stückchen Naht direkt am RV aufgetrennt, das war vielleicht etwas sehr nah, vielleicht hat da irgendwas geklemmt. Jetzt lässt er sich jedenfalls leichter öffnen und schließen auch wenn dadurch die Verdeckung an einer Stelle nicht ganz perfekt ist. Verschwindet allerdings unterm Gürtel und wenn ich mir dadurch spare, einen neuen RV einzubauen soll mir das recht sein. Heute kein Perfektionismus.
Noch dazu beginne ich zu zweifeln, ob mir so ein Rock, der wirklich taillenhoch sitzt überhaupt steht.

Heute habe ich dann noch den Rest gemacht: Säume an Oberstoff und Futter, Bund abgesteppt. Anziehen, in den Spiegel gucken - spannender Moment.. doch, ich glaube, wir können Freunde werden.

Teaser: Eher Herbst/Winterstylingvariante im Spiegel, die Sommervariante folgt hoffentlich demnächst.


In diesem Bild findet sich dann auch schon das zweite zuletzte fertig gestellte Projekt. (Ich habe weder Halsschmerzen, noch hat es hier 10°C, ich musst nur grad gucken, wie das dazu aussieht..). Dazu dann demnächst mehr, hoffentlich mit Bild. Und hoffentlich nicht erst im September ;).

Sonntag, 1. Juli 2012

Hochzeitsdrache

Gestern haben sehr gute Freunde von uns geheiratet und wünschten sich etwas finanzielle Unterstützung zum Start ins Eheglück. Da die beiden begeisterte Live-Rollenspieler sind, haben wir unseren Goldschatz in eine Geldkassette verpackt - sah schon ganz nett aus. Dann fiel mein Blick am Mittwoch auf den Stoffdrachen, den ich vor fast 6 Jahren mal Marc genäht hatte und dachte - der würde sich bestimmt noch gut als Bewacher machen.. Wir praktisch, dass ich Donnerstag außerplanmäßig frei hatte, so konnte ich gleich loslegen.

Material (ein Rest grüner Pannesamt, etwas schwarzes Moosgummi) war alles noch vorhanden, nur neue Augen musste ich besorgen.

Das Schnittmuster für den Schulterdrachen stammte von einer Userin aus dem Natron und Soda Forum. Ich war ja der festen Überzeugung, es auf der Page bei den Anleitungen zu finden, war aber nicht erfolgreich, muss wohl damals nur so durchs Forum gegangen sein. Glücklicherweise hatte ich aber den Schnitt noch, sowie den "alten" Drachen als Anschaungsmodell.

Neu & Alt.

Den Kopf und die Füße habe ich mit Füllwatte ausgestopft, der restliche Körper ist mit Milchreis befüllt, so sitzt/liegt der Kleine recht stabil. Schwanz ist diesmal etwas kurz geraten und auch der Kopf sieht etwas merkwürdig aus.. aber es gibt bestimmt ganz viel verschiedene Drachenrassen ;).

Er ist auch ganz pünktlich fertig geworden und wurde gestern samt Schriftrolle mit guten Glückwünschen auf einer wunderschönen Feier überreicht. Alles Gute liebe Nici und lieber Andy!


Montag, 11. Juni 2012

Go-Tasche

Oh, ich habe wirklich lang überlegt, aber ich werde auf alle schlechten Wortwitze mit dem Wörtchen go verzichten.

Herr Kochfrosch interessiert sich sehr für das asiatische Strategiespiel Go (ursprünglich wohl aus China wird es heute v.a. in Korea und Japan gespielt) und so sind wir inzwischen in Besitz eines Bretts und Steinen. Der Transport des Bretts war allerdings recht aufwändig und auch so schreit das arme Holzbrett nach etwas Schutz vor Staub und Sonnenlicht. Wir praktisch, dass ein Geburtstag vor der Tür stand.


Also habe ich eine einfache Umhängetasche genäht, gepolstert mit einer Lage Fleece und gefüttert mit sehr stabilem Blätterstoff vom schwedischen Möbelhaus. Ich habe die Dicke meines Polsters fast etwas unterschätzt - das Brett geht jetzt gerade noch so in die Tasche, etwas mehr Luft hätte sicher nicht geschadet.
Verschlossen wird die Tasche ganz einfach mit Klettverschluss. Sie ist jetzt auch nicht unbedingt zum ewigen Herumtragen gedacht, aber so lässt sich das Brett jetzt geschützt im Auto oder auch mal über kürzere Strecken zu Fuß gut transportieren. Um das Ganze etwas aufzuhübschen hat die Tasche auf dem Überlapp noch eine kleine Verzierung bekommen - Linien sind gestencilt, die "Steine" appliziert.


Der Beschenkte hat sich sehr gefreut und meine Stoffkommode ist um ca. 2 m Stoff ärmer. Erfolg für beide Seiten ;).

Montag, 4. Juni 2012

Summer Dim

Und auch hier gehts wieder weiter. Der Mai war handarbeitstechnisch nicht sonderlich aktiv, ein Geheimprojekt nahm seinen Anfang und ich habe endlich mein rotes Tuch aus Meisenwolle fertiggestellt. Die Wollmeise vertreibt selbstgefärbtes Garn, mit dem gefühlt alle deutschen (und viele nicht-deutschen) Raveler stricken.

Der Einkauf ist kompliziert, ich glaube einmal die Woche werden die Onlineregale gefüllt, ein Heer von Hausfrauen oder am PC-arbeitenden Menschen sitzt vor dem Rechner und klickt diese innerhalb 5 Minuten wieder leer. Einfacher: Ein Besuch in Pfaffenhofen an der Ilm im Laden, der an bestimmten Wochenenden seine Pforten öffnet und Stricksüchtige aus ganz Deutschland empfängt. Ich selbst war noch nicht dort, aber Marit war so nett und hat mir einen Strang Sockenwolle in der Farbe Granat mitgebracht.

Dann habe ich relativ lange überlegt, was ich damit anstelle, die Wahl fiel letztlich auf ein Tuch, genauer gesagt "Simmer Dim" von  Gurdrun Johnston. Bei mir war schnell klar, ich würde länger brauchen um es zu stricken, also wurde gleich Summer Dim draus ;).

Das Strickmuster ist nicht kompliziert, ich habe zwar einmal ziemlich viel wieder aufgetrennt, bin mir aber gar nicht sicher, ob es wirklich ein Fehler war. Durch bestimmte Zunahmen sehen einige Maschen einfach anders aus als andere. Als sie nach Autrennen und wieder hochstricken immer noch da waren, habe ich sie ignoriert. (Kann man auf dem ersten Foto auch sehen)
Irgendwie kam ich in letzter Zeit sehr sehr wenig zum Stricken, daher hat die Fertigstellung bei mir ca. 2 Monate gedauert.. Äh, Geübte stricken das vermutlich an zwei, drei Tagen ;).



Gelohnt hat es sich auf alle Fälle, durch den garter stitch kommt die Farbe gut raus (anfangs hatte ich etwas Bedenken, es könnte zu wild sein), und die Zickzack-Borte mit Picot-Abschluss (wieder was gelernt) sind mal was anderes. Hat Spaß gemacht - könnte ich mir auch gut als Geschenk vorstellen.

Anleitung: Simmer Dim von Gudrun Johnston
Wolle: ca. 2/3 Strang 100% Merino superwash von Wollmeise in Granat, 63 g sind noch übrig - wenn ich das gewusst hätte, hätte ich das Tuch noch etwas größer gemacht. Ich konnte aber nicht abschätzen, wieviel Wolle der Abschluss benötigt.
Nadeln: 4mm und 6mm Rundstricknadeln von Knitpicks (die auswechselbaren Nadelspitzen sind hier sehr praktisch, denn es werden immer mal wieder Nadelstärken gewechselt)